Die Riesige Rosi schafft in München Ramersdorf in einer ehemaligen Fußgängerunterführung Raum für kostenfreies Bouldern rund um die Uhr. Das von der Stadt München, dem Deutschen Alpenverein und verschiedenen Stiftungen geförderte Projekt wurde vom Münchner Architekturbüro IFUB* in enger Zusammenarbeit mit dem Kraxlkollektiv gestaltet und baulich umgesetzt: Ein expressiv geneigtes Giebeldach erhebt sich über einem der ehemaligen Zugänge des Tunnels und schenkt der unterirdischen Anlage so einen markanten Auftritt im Straßenraum. Es ist Teil eines hölzernen Lagerhauses, das mehrheitlich aus wiederverwendetem Material konstruiert ist.
Die Passage vor dem Umbau, Foto © IFUB*
Blick in die "Boulderpassage", Foto © Sorin Morar
Blick in die "Boulderpassage", Foto © Sorin Morar
Blick in die "Boulderpassage", Foto © Sorin Morar
Einer der nicht überdachten Treppenabgänge, Foto © Sorin Morar
Der überdachte Treppenabgang dient als Lager für Kletterausrüstung, Foto © Sorin Morar
Außenansicht, Foto © Sorin Morar
Außenansicht, Foto © Sorin Morar
Schnitt durch die Überdachung des Treppenabgangs
Die Passage im Grundriss
DAV Sektion Oberland / Kraxlkollektiv
IFUB*, München
Kraxlkollektiv, München
IFB Eigenschenk GmbH, Deggendorf
Zimmerei Suttner, München